Durch die aktuellen Coronamaßnahmen muß die Vernissage zur unten angekündigten Ausstellung im Stadttheater verschoben werden.
Wer jedoch die Gemälde von Angerer der Ältere, siehe Link (https://www.art-agency-hammond.de/home/current/) vorab sehen möchten, (diese hängen bereits im Galerieforum des Stadttheaters) ist dies möglich.
Bitte Kontakt mit Art Agency Hammond aufnehmen. Die Kontaktdaten kann man der ursprünglichen Einladung zur Vernissage entnehmen.
Sobald ein Vernissagedatum planbar ist, werde ich Sie gerne erneut informieren.

Am 29. November 2020 eröffnet die Ausstellung MUTIGE KUNST von ANGERER DER ÄLTERE im STADTTHEATER FÜRTH in Zusammenarbeit mit ART-AGENCY HAMMOND. Die Einführung zur Vernissage spricht EWALD ARENZ (Autor). Die Ausstellung dauert bis 12.01.2021 und kann besichtigt werden in der Zeit zwischen 60 und 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn oder zu einer anderen Zeit nach Vereinbarung mit Art-Agency Hammond, Tel. 0911-77 07 27, Mail: aah@art-agency-hammond.de, www.art-agency-hammond.de

Beitragsbild : „Das Licht der Welt“, 2009, 59 x 119 cm, Altmeisterliche Lasumalerei, Unikatrahmen vom Künstler entworfen.

Stadttheater Fürth, Königinstr. 116, 90762 Fürth, Tel. 0911-974 24 10

Angerer der Ältere zu seiner Ausstellung „Mutige Kunst“:

Die Rückkehr des Menschen in die Kunst erzwingt geradezu eine geistige Rückeroberung der Welt.

Keine dieser aufgeladenen moralischen Weltbeglückereien haben mich zum Künstler werden lassen, allein meine kindliche Freude am Zeichnen, Malen und Formen bewegte mich damals und auch heute. Nicht dem pseudointellektuellen gesteuerten Chaos und Verwirrendem galt mein Interesse, sondern dem Ewigen in der Kunst, dem Unerklärlichen, dem Geheimnisvollen – der Schönheit!

Ständig hört man von Kunstexperten, dieser oder jener Künstler sei – als wäre dies ein Gütezeichen – „seiner Zeit voraus“. So gesehen waren Michelangelo und Kandinsky sicher „ihrer Zeit voraus“, der letztere allerdings auf dem Weg in die Zeit des kulturellen Niedergangs. Nun werde ich von beflissenen Modernisten als „traditionsbelasteter Reaktionär“ erklärt und damit zum neuen Typus des Außenseiters. Das erfordert Mut!

Der Titel des Kunstbandes „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ (Verlag Kastner) korrespondiert mit dem weltberühmten Buch des spanischen Kulturphilosophen Ortèga y Gasset „Die Vertreibung des Menschen aus der Kunst“.